Der Verbraucherschutzverband für Alternative Kraftstoffe und Antriebe
UNABHÄNGIG UND ÜBERPARTEILICH

Verursachen Wirtschaftskriminelle Wirtschaftskrisen?

Herzliche Einladung zur BCC-Konferenz 2010 nach Frankfurt am Main

Wirtschaftskrise und Wirtschaftskriminalität

Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit über-wiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert. Sogar als eigene Wirtschaftsform. Sie sind eine Art Untergrundkapitalismus. Nun muss dieser Untergrundkapitalismus noch als Mitverursacher und Verstärker von Wirtschaftskrisen sowie als Hauptfeind der auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewissenen Bevölkerungsmehrheit erkannt und anerkannt werden.

Dazu veranstaltet BCC eine Konferenz. Auf ihr soll erstmals der Versuch gemacht werden, die ideologisch bedingte Trennung von „sauberen“ Krisentheorien und „schmutzigen“ Ausbeutungspraktiken zu überwinden.

Die Referenten, die sich seit Jahren mit wirtschaftskriminellen Bereicherungsmethoden kritisch befassen, wollen und können nachweisen, dass die kriminelle Ökonomie ein bedeutender Krisenfaktor ist.

BCC sagt: Jede nach vorn weisende Reform, ja sogar die gewerkschaftliche, basisdemokratische und wissen-schaftskritische Verteidigung der sozialstaatlichen Demokratie, droht zu scheitern, wenn sie diesen bedeu-tenden Krisenfaktor weiterhin ignoriert oder unterschätzt.

Selbstverständlich werden auf der Konferenz nicht nur die herrschenden Lehren kritisiert, sondern auch Alternativen diskutiert.

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Wasser Marsch…….. Gas Marsch…….

Technischer Bericht 01/05/2010

Bad Camberg 04.05.2010

 

Keine Abhilfe haben bisher die Gasanlagenhersteller gegen den ständigen Wasserverlust bei den „Nachrüstgasanlagen“ gefunden, obwohl die Reklamationen von Kunden nun schon seit Jahren andauern und es hierbei schon zu erheblichen Motorschäden gekommen ist.

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Unter dem Motto: Das merkt doch keiner…….

Presse Info 5/04/2010

Bad Camberg 16.04.2010

Von diesem Kuchen wollen wir auch etwas abhaben, sagte sich ein „Technischer Dienst“ und begann nach § 21 in Verbindung mit §19/2 StVZO seine eigenen Gutachten im Rahmen der Wiederzulassung (Wiedererteilung der Betriebserlaubnis) nach Nachrüstungen mit Autogasanlagen anzufertigen. Es handelte sich dabei um ca. 1000 Gutachten.

Hierzu eine Anmerkung:

Dem „Technischen Dienst“ war bekannt, dass er keinen staatlichen Auftrag nach §21 in Verbindung mit §19/2 hatte und damit die Eintragungen bei Zulassungsstellen in die Zulassungsbescheinigung Teil 1 als nicht i.O. und damit eine Betriebserlaubnis nicht wieder erteilt werden kann.

Frage des BFG:

Wissen in Deutschland die Zulassungsstellen nicht, wer Gutachten nach § 21 mit § 19/2 StVZO überhaupt erstellen und in Verkehr bringen darf?

Nach dem er (der „Technische Dienst“) allerdings merkte, was seine Mitarbeiter falsch gemacht hatten, begann er die Kunden anzuschreiben.

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Alu-Gas bei AZ-Automobile

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Alu-Gas bei Kühl und Sohn

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