Presse

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Bunter Mix

Inhalt:
LPG-Gemisch / Verschiedene Mischungsverhältnisse sorgen für Probleme. Ein neuer Bundesverband will Qualitätsstandards erarbeiten Derzeit mehren sich Meldungen von Motorschäden bei Fahrzeugen, die auf LPG umgerüstet wurden. Von einem Fall berichtet die Intec Kfz-Garantie GmbH: Bei einer Flotte von 25 VW T5-Transportern (85 kW, 1.984 ccm), die 2006 auf LPG umgerüstet wurden, traten an sechs Fahrzeugen nach Laufleistungen zwischen 12.000 und 55.000 km Motorschäden auf. Diagnose: Kompressionsverlust auf allen Zylindern wegen durchgebrannter Ventilsitzringe. Die Untersuchung der übrigen 19 Autos zeigte ebenfalls eine Vorschädigung.

Unterschiedliche Mischungsverhältnisse

Ursache sind unterschiedliche LPG-Gemische (Mischungsverhältnis Propan/Butan). Doch warum bietet der Markt diese an? Nach der DIN EN 589 darf die Zusammensetzung von LPG, speziell das Verhältnis Butan zu Propan, Schwankungen unterliegen, um den Mindestdampfdruck des Gases bei unterschiedlichen Temperaturen jederzeit zu erfüllen. Aus diesem Grund ist der Butan-Anteil im LPG in warmen Regionen unseres Landes deutlich höher, in kälteren überwiegt der von Propan. Propan stellt hier
als „Druckgeber“ – es verdampft bereits ab

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Falsche Mischung

Inhalt:
Der Artikel „AusgeDIeNt“ in ASP 9/2006 löste bei vielen mit LPG-Umrüstung beschäftigten Betrieben Verunsicherung aus. Als Fortsetzung ein Überblick zur derzeitigen Situation und zur Rechtslage

Selbst Automobilclubs, Verbraucher-

und Industrieverbände, Überwachungsorganisationen, ja sogar einschlägige Ministerien und Ämter sind über die derzeitigen Verordnungen zu LPG-Fahrzeugen nicht oder nur unzureichend informiert. Das ist das übereinstimmende Ergebnis der Recherchen von ASP.Weil diese Situation für die gesamte Kfz-Branche unhaltbar ist, hat sich ASP bei der EU in Brüssel informiert, welche Verordnungen für die Homologation und den Betrieb von LPG-Fahrzeugen derzeit rechtskräftig anzuwenden sind. Die Rechtslage ist überaus kompliziert. Hersteller, die LPG- oder CNG-Gasanlagen für Kfz auf den Markt bringen wollen, haben diese konform der Norm ECE-R 115 prüfen zu lassen. Ergänzend hierzu müssen Flüssiggasanlagen (LPG) der Norm ECE-R 67 und Erdgasanlagen (CNG) der Norm ECE-R 110 entsprechen.

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Alu-Gas bei AZ-Automobile
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Alu-Gas bei Kühl und Sohn
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