Der Verbraucherschutzverband für Alternative Kraftstoffe und Antriebe

Presseerklärung 01/08/2015

Presseerklärung 01/08/2015

Bad Camberg 30.07.2015

Der BFG hat am 25.09.2014 das Bundesumweltministerium in Bonn angeschrieben und wollte diesbezüglich Auskünfte über Unregelmäßigkeiten beim Bezug von LPG nach DIN EN 589 erfragen. Leider hat das Ministerium bis heute keine schriftliche Stellungnahme gegenüber dem BFG abgegeben. Da die Vorwürfe des BFG bis heute nicht abgestellt wurden, sind wir nun in unseren Beratungen zu dem Ergebnis kommen, dieses Schreiben nun der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Nachfolgend die Veröffentlichung eines Anschreibens an das Bundesumweltministerium in Bonn vom 25.09.2014.

  • Bundesministerium für Umwelt,
  • Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Referat IG I 6
  • Robert-Schuman-Platz 3
  • D-53048 Bonn
  • Bad Camberg 25.09.2014

Handel mit „Flüssiggas“ und Flüssiggas-Kraftstoff in Deutschland und den damit verbundenen Auffälligkeiten in Bezug auf die Lieferqualität der Produkte und der Einordnung in die jeweiligen Energiesteuer-Klassen sowie Qualitätsmängel bei der Lieferung von Flüssiggas nach der 10. BImSchV.

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Warnung vor der Benutzung von LPG-Tankadaptern ohne Typgenehmigung

Öffentliche Warnung!

Der BFG warnt vor der Benutzung von LPG-Tankadaptern ohne Typgenehmigung nach der Regelung UN ECE R 67/01, welche mittlerweile zu tausenden bei LPG- Fahrzeugbesitzern Benutzung finden.

Diese Tankadapter haben das Problem, dass die Gewinde zur Befestigung am/ im Tankstutzen durch auftretende Temperaturunterschiede bei Betankungen von warm zu kalt, also + 40° zu – 42° mit der Zeit ihr Gefüge verändern und abbrechen.

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Der BFG fordert mehr Sicherheit bei Gasfahrzeugen

Presseerklärung 01/06/2015 Bad Camberg 08.06.2015

Der BFG fordert mehr Sicherheit bei Gasfahrzeugen, Tankstellen und Tankläger, sowie Transportfahrzeugen laut nachfolgendem Forderungskatalog.

Nachrichtlich: An alle zuständigen Abteilungen der 16 Bundesländer sowie den zuständigen Abt. des Bundes und der EU-Kommission sowie an die Presse und Verbände.

Am 15.08.2015 jährt sich die Gastankexplosion in Rohlstorf, Kreis Bad Segeberg, mit all seinen schrecklichen Folgen für die Feuerwehrleute und Hinterbliebenen des Fahrzeuglenkers. Es ist nun einmal an der Zeit sich Gedanken zu machen, wie es denn generell um die Sicherheit von Gasfahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr steht. Natürlich auch angesichts der Tatsache, dass es bei einem weiteren durchgeführten Brand-Test durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), es wiederum zu einer Gastankexplosion kam. Natürlich sind Gastankexplosionen schon in der Vergangenheit bis heute keine Seltenheit auf unseren Straßen. Warum diese Vorfälle aber nicht den zuständigen Straßenverkehrsbehörden und dem KBA gemeldet wurden, bleibt wohl ein gut gehütetes Geheimnis beteiligter Kreise, zumal dieses ja kein alltägliches Geschehen ist. Dass es sich um Sicherheitsmängel an Bauteilen wie Tanks mit ihrem angebauten Zubehör handeln könnte, kommt wohl bis heute Niemandem in den Sinn. Es muss aber nun vordringlich die Frage gestellt werden, was getan werden, um in Zukunft schon im Vorfeld solche Katastrophen zu verhindern.

Flüssiggasfahrzeuge und Erdgasfahrzeuge sind bei Vollbränden von Rettungskräften nicht äußerlich erkennbar und somit besteht natürlich höchste Lebensgefahr für Ersthelfer, Rettungskräfte, Polizei und umherstehende Passanten.

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