Die unendliche Geschichte ..
..zum Thema LPG Autogas Kraftstoffqualität oder was LPG-Autogas so alles an Bauteilen von Anlagen anrichten kann Der BFG hat sich nach langen Überlegungen nun entschlossen, Ihnen liebe Besucher, einmal die Auswirkungen von LPG – Kraftstoff nach DIN EN 589 aufzuzeigen,
welcher mit hohen Abdampfrückständen versetzt ist, die jede LPG- Autogasanlage über kurz oder lang zerstören muss und natürlich auch als Folge, die Motorenteile angreift, welche mit LPG- Autogas in Berührung kommen, also eine Kettenreaktion auslösen. Diese Rückstände können sein:
Chloroform, Soda, Toluol, Xylol, Benzol, Alkohole, Ketone, Polare Lösemittel, Salzsäure, Diisotridecylphthalat usw.
Solche Substanzen sollten für LPG- Autogasanlagen nicht nur in Prozentpunkten sondern in Millionenpunkten kalkuliert bzw. kontrolliert werden bevor LPG an Tankstellen in Verkehr gebracht wird.
(Lesen Sie auch dazu, die schon von uns veröffentlichten Presseberichte) Auf folgenden Fotos sehen Sie zwei Verdampfer mit Rückständen aus Eisenoxid- Partikeln und einem Laborbericht über Zündkerzen mit Ablagerungen von Eisenoxid und die Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit der Kerzen.

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Diese beiden Bilder zeigen Ihnen Ablagerungen von Olefinen welche Verdampfer, Gasschläuche und Injektoren der Gasanlage zusetzen.
Laufende Untersuchungen der Kraftstoffqualität zeigen das verschiedene nichtflüchtige Stoffe, entweder als Verunreinigungen in das Gassystem eingetragen (z.B. Weichmacher aus Kunststoffleitungen oder ungesättigte Kohlenwasserstoffverbindungen), oder durch Reaktions-bzw. Oxidationsprozesse im System entstehen. Teilweise kann der Anteil nichtflüchtiger Stoffe schon beim Tanken über den vorgeschriebenen Grenzwerten liegen.
Die Löslichkeit der nichtflüchtigen Stoffe nimmt mit der Temperatur ab, so können diese bei kälteren Temperaturen schwerer abgeschieden werden.
Im Winter ist der Propananteil erhöht um einen störungsfreien Gasbetrieb zu gewährleisten.
Für viele der beobachteten Verunreinigungen ist Propan ein schlechteres Lösungsmittel als Butan. Fremdstoffe scheiden sich damit im Winter schwerer ab.
Viele der beobachteten Verunreinigungen sind zähflüssig/viskos-die Viskosität nimmt in der Kälte zu. Diese zähflüssigen Verunreinigungen führen in Abhängigkeit von den verwendeten Bauteilen zu Störungen im Gasbetrieb bis hin zu Motorschäden.
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Hier sehen Sie LPG – Gasschläuche (Innenteile von Verdampfern) welche aufgequollen und bedingt dadurch an den Klick-Schellen undicht werden. Dadurch haben wir Gasgeruch im Motorraum und bei eingeschalteter Lüftung auch im Fahrgastraum, hervorgerufen unter anderem durch Weichmacher im LPG- Autogas.
Auch zerstören diese Weichmacher, Dichtungen und Membranen in den Verdampfern (Reduktoren) und dieses führt sodann zum Totalausfall der selbigen.Bei Zapfpistolen an den LPG – Tankstellen findet auch wie wir feststellen mussten, eine Zerstörung der Dichtringe am Drehgelenk statt, sodass es auch hier zum Gasaustritt kommt .
Auch wurden in Injektor-Gehäusen und Verdampfern große Rückstände von Glykol gefunden, wobei es sich hier offensichtlich um Rückstände aus dem Kühlkreislauf des Motors handelt, entstanden durch gerissene Verdampfer-Gehäuse.
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In der DIN EN 589 sind bis heute Abdampfrückstände von 100 mg/kg LPG
als Prüfgrenzwert festgelegt in vielen Proben wurden diese Werte bei weitem überschritten.
In der „Neuen Gesetzgebung“ welche Anfang 2009 zum tragen kommt, will der Gesetzgeber hier nun endlich für mehr Klarheit und Verbraucherschutz sorgen.
Es handelt sich hier um die Neufassung der 10.BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung) und die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur 10.BImSchV. welche die Durchführung der Überwachung der Beschaffenheit und Auszeichnung von Kraftstoffen an Tankstellen regelt.
Wir werden, wenn die „Neue Gesetzgebung“ vorliegt, diese in ihrer Gesamtheit veröffentlichen.
Der BFG bleibt für Sie am Ball! {jcomments off}







