Presse

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Nebenwirkung

Motorschäden an LPG-Fahrzeugen beschäftigen die Branche seit Jahren. Als eine Ursache hat der Bundesverband Freie Gastankstellen nun das Vorhandensein von Weichmachern im Flüssiggas ausgemacht, die als Abdampfrückstand nachgewiesen wurden. Wie gelangen sie in den Kraftstoff?

Vergleichbar zu benzinbetriebenen Ottomotoren, können auch bei auf Flüssiggas umgerüsteten Motoren so genannte Abdampfrückstände auftreten, die sich negativ auf Kraftstoffanlagen auswirken. So stießen unabhängige und vom Bundesverband Freie Gastankstellen (BFG) beauftragte Experten bei der Ursachensuche von Motorschäden regelmäßig auf zugesetzte oder verklebte Kolben in den Gasinjektoren. „Abhängig von der Stellung des Dosierkolbens, wird dem Motor in der Folge zu fettes oder zu mageres Gemisch zugeführt“, erklärt Werner Gieger, vereidigter Sachverständiger für Gasantriebe aus Nusplingen-Heidenstadt.

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Manuskript zur Frontal21 Sendung

Manuskript

Beitrag: Ungeprüft und gefährlich-
Gutachter-Pfusch bei Gasautos
Sendung vom 17.November 2009

Von Andreas Halbach und Oliver Dauter

Anmoderation:

TÜV und Dekra sind wie Gütesiegel für deutsche Gründlichkeit- Strenge Prüfer, die Autos technisch überwachen. Auch solche, die umgerüstet werden auf den Antrieb mit Flüssiggas. Das sind inzwischen mehr als 300-Tausend. Doch wer zum TÜV fährt, um den Schadstoffausstoß seines Auto vorschriftsmäßig überprüfen zu lassen, ist schnell abgefertigt: Denn manchen Überwachern reicht es, dass sie irgendwann mal einem ähnlichen Auto ein Gutachten verpasst haben. Das kriegt dann einfach auch der nächste: Ein Papier mit einem Pauschal-Urteil, an dem TÜV und Dekra gut verdienen. Auch die Gas-Anlage vieler Autos wird gar nicht erst besichtigt – ein Risiko auf den Straßen, wie Andreas Halbach und Oliver Lauter zeigen.

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Ungeprüft und Gefährlich

 Gutachter-Pfusch bei Gasautos Bildquelle dpa TÜV und Dekra schummeln offenbar bei Gutachten von Andreas Halbach und Oliver LauterBei der Nachrüstung von Autos auf Gasantrieb gibt es in Deutschland offenbar erhebliche Sicherheitslücken. Die meisten der mehr als 300.000 umgerüsteten Fahrzeuge in Deutschland seien nicht einem Abgastest im Gasbetrieb unterzogen worden, kritisieren Spitzenverbände der Autogas-Branche und Sachverständige. Sie werfen den Prüforganisationen TÜV und Dekra vor, sich mit Scheingutachten ein Millionengeschäft zu sichern.

Recherchen von Frontal21 zeigen, wie die großen Prüforganisationen bei der Zulassung von Autogasanlagen vorgehen. So stellen TÜV und Dekra sogenannte „Einzel-Gutachten hinsichtlich der Abgasemission“ für Autos mit nachgerüsteten Gasanlagen aus, ohne jedoch den tatsächlichen Schadstoffausstoß des Fahrzeugs jemals gemessen zu haben. TÜV und Dekra nutzen offenbar eine gesetzliche Grauzone.

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Alu-Gas bei AZ-Automobile
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Alu-Gas bei Kühl und Sohn
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