Presse

Haftung für Inhalte

Der BFG-Bundesverband für Gasanlagentechnik e.V. distanziert sich von allen hier veröffentlichten aussagen und Presseberichten.

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

ACHTUNG: verdeckte Mängel

Gefährliche Rostbildung bei LPG-Tankleitungen

Dass Fahrzeuge mit bachgerüsteten LPG-Anlagen per se kein höheres Risiko hinsichtlihch der Brandgefahr darstellen, ist wohl unstrittig. Vorrausgestzt: Der Einbau wurde gesetzeskonform und fachgerecht vorgenommen und die verwendeten Komponenten garantieren duch Qualität auch langfristig einen sicheren Betrieb. Dass das jedoch nicht immer so ist und Mängel trotz der turnusmäßigen Gasanlagenprüfung (GAP) im Verborgenen bleiben, stellt sich exemplarisch an einem Praxisfall dar.

Lesen Sie den gesammten Artikel auf PDF.

Schluss mit Pampe?

Überarbeitete Norm DIN EN 589 Trotz steigender Kraftstoffpreise kommt das Autogas-Nachrüstgeschäft nicht in Fahrt. Einen Grund hierfür sieht der Bundesverband Freie Gastankstellen in verunreinigtem Autogas, das regelmäßig zu Ausfällen von Gasanlagen führt. Die Überarbeitung der analytischen Prüfverfahren innerhalb der DIN EN 589 soll das Problem beheben.

ns erreichen regelmäßig Berichte von Nachrüstbetrieben, wonach Autogasanlagen aufgrund verschmutzter Injektoren, Verdampfer oder Filter ausfallen“, erklärt Peter Ziegler, Vorsitzender des Bundesverbands Freie Gastankstellen (BFG). Wie seine Verbandskollegen, sieht auch er in den Verschmutzungen einen der Hauptgründe für Motorschäden an LPG-Fahrzeugen. Deshalb empfiehlt derVerband seit einiger Zeit, die Gasanlagen im Rahmen von Kundendiensten zu zerlegen und die Bauteile zu reinigen. Hintergrund dieser Empfehlung ist eine im Auftrag des BFG durchgeführte Injektor-Langzeituntersuchung des auf Injektordiagnose spezialisierten Labors ASNU (www.asnu.com) in England.

Weiterlesen

Nebenwirkung

Motorschäden an LPG-Fahrzeugen beschäftigen die Branche seit Jahren. Als eine Ursache hat der Bundesverband Freie Gastankstellen nun das Vorhandensein von Weichmachern im Flüssiggas ausgemacht, die als Abdampfrückstand nachgewiesen wurden. Wie gelangen sie in den Kraftstoff?

Vergleichbar zu benzinbetriebenen Ottomotoren, können auch bei auf Flüssiggas umgerüsteten Motoren so genannte Abdampfrückstände auftreten, die sich negativ auf Kraftstoffanlagen auswirken. So stießen unabhängige und vom Bundesverband Freie Gastankstellen (BFG) beauftragte Experten bei der Ursachensuche von Motorschäden regelmäßig auf zugesetzte oder verklebte Kolben in den Gasinjektoren. „Abhängig von der Stellung des Dosierkolbens, wird dem Motor in der Folge zu fettes oder zu mageres Gemisch zugeführt“, erklärt Werner Gieger, vereidigter Sachverständiger für Gasantriebe aus Nusplingen-Heidenstadt.

Weiterlesen

BFG-Downloads
Facebook
Archive